ES

Donnerstag, 2. November 2017 | 2 Kommentare
WORUM GEHT'S?
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In Derry, Maine, schlummert das Böse in der Kanalisation: Alle 28 Jahre wacht es auf und muss fressen. Jetzt taucht »Es« wieder empor. Sieben Freunde entschließen sich, dem Grauen entgegenzutreten und ein Ende zu setzen.
 Stephen King | Alexandra von Reinhardt u. a. | 1.536 Seiten | 14,99 € (TB) | Heyne

MEINE MEINUNG
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ES war mein erster Stephen King. Ich habe ihn im Mai diesen Jahres begonnen und im September beendet, was für mich eine irrelange Zeit für ein Buch ist. Man könnte meinen, bei der Seitenanzahl sei das verziehen, aber ich hätte es durchaus schneller beenden können, wenn es mir eben besser gefallen hätte.


This love has no end

Donnerstag, 2. November 2017 | Kommentieren
Was für ein wundervoller Gedanke, Parker. Ich glaube, den hätte ich gerne als Grabinschrift: Liebe ist die Ausnahme vom Gesetz des abnehmenden Ertrages. S. 210
WORUM GEHT'S?
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Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.

Tommy Wallach | Henriette Zeltner | 320 Seiten | 14,99 € (PB) | cbj

MEINE MEINUNG
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Die Jugendromane von Tommy Wallach klingen immer nach etwas Besonderem, weshalb es auch schon sein erstes Buch, We all looked up, in mein Bücherregal geschafft hat. Dieses ist zwar noch ungelesen, aber die Idee begeistert mich sehr. Ebenso konnte mich die Idee von This Love has no End neugierig machen und ich war gespannt, was der Autor daraus gemacht hat.


Vanilla Cupcakes

Dienstag, 11. April 2017 | Kommentieren
Lese ich hier richtig? Bookish Bites? Was soll das denn bitteschön sein? Das ist eine Koch- und Backkategorie. Sind wir mal ehrlich, was passt wohl besser zusammen als Bücher und gutes Essen? Nichts. Wer greift nicht gerne zu leckeren Keksen, Muffins oder einen Stück Torte, während er über die Seiten fliegt. Ein Kaffee noch dazu oder ein Tässchen Tee nach Wahl? Kann Leben schöner sein?
Außerdem hatte ich einmal einen Kochblog mit Kollegen und ich vermisse ihn jedes Mal. Und da nicht nur meine Freunde mit leckeren Food Porn gefoltert werden wollen und sogar die ein oder anderen Blogbesucher es angeregt haben, dürfen meine Leser nun auch daran teilnehmen: Meine kleine Liebe zur Küche. Ja, ich liebe euch auch. Aber das wisst ihr schon.
Deswegen: Herzlichen Willkommen zur ersten Ausgabe von Bookish Bites.


Testpost 1

Dienstag, 11. April 2017 | Kommentieren
Für den Teig
250 g Zucker
4 Eier
150 g Butter
500 g Mehl
250 ml Orangensaft
200 g Schokolade (Zartbitter)
1 ½ Teelöffel Natron
abgeriebene Schale 1 Orange

für das Topping
1 Becher Sahne
50 ml Orangensaft
4 EL Zucker

Zubereitung
1. Den Zucker in eine Schüssel geben und mit der Butter schaumig schlagen. Danach die Eier und die abgeriebene Schale der Orange hinzugeben und alles verrühren.

2. Die Schokolade klein hacken oder in die einzelnen Carrés brechen. 100 ml Orangensaft in einen Topf geben und erhitzen. Sobald er etwas warm ist, den Topf von der Platte nehmen und die Schokolade hineingeben. Unter dem Rühren schmilzt die Schokolade. Solange rühren bis die komplette Schokolade im Orangensaft sich aufgelöst hat. Die mittlerweile erkaltete Masse in die Schüssel geben.

3. Das Mehl absieben. Das Natron hinzugeben und mit dem restlichen Orangensaft stückchenweise in die Rührschüssel geben. So lange rühren bis ein glatter Teig entsteht.

4. Den fertigen Teig in die Muffinförmchen geben und für circa 15-20 Minuten im Herd bei 180°C Umluft backen.

5. Für das Topping der erkalteten Muffins, den Zucker im Orangensaft auflösen. Die Sahne danach schlagen und den Sud vorsichtig darin einrühren.
Wer mag, kann als optisches Highlight, die abgeschälte Orange in große Stücke schneiden und vorsichtig auf das Topping geben.